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Tag Suchergebnisse für: " natur "
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Ein Maikäfer frisst sich in einem Wald durch ein Eichenblatt.

Maikäfer fliegen derzeit vermehrt in Bayern. Das sorgt allerdings nicht nur für Freude: Forstbesitzer und Landwirte fürchten den Kahlfraß der Bäume durch die Insekten. Die Pflanzen allerdings erholen sich im Regelfall noch innerhalb einer Saison, erklärt ein Ullrich Benker von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.


Weitreichender seien allerdings die Folgen der Futtersuche der Larven, der sogenannten Engerlinge. Besonders die Waldmaikäfer setzten dem Forst zu. Sie fressen nach Angaben Benkers die Wurzeln der Bäume und bringen so ganze Wälder in Gefahr. Obwohl der Waldmaikäfer in Bayern nicht stark vertreten ist, seien in einzelnen Landstrichen dennoch Schäden festzustellen, zum Beispiel im bayerischen Spessart.


Feldmaikäfer-Populationen in der Region
An manchen Orten in Bayern ist die Wahrscheinlichkeit derweil größer, auf einen Maikäfer zu treffen, als andernorts: "Gebiete mit größeren Feldmaikäfer-Populationen sind der Spessart, konkret Hessenthal-Mespelbrunn und die nach Norden und Süden angrenzenden Täler, der Bayerische Wald, zum Beispiel in Breitenberg und Sonnen sowie auf einzelnen Flächen oberhalb Deggendorfs, das Inntal, hier besonders Oberaudorf und Niederaudorf, die Fraueninsel im Chiemsee und Reichling im Landkreis Landsberg/Lech", weiß Benker. In Reichling indes gibt es noch eine Besonderheit: Das ist laut Benker der einzige Ort, in dem jedes Jahr viele Maikäfer fliegen. Dort haben sich über Jahrzehnte die Generationen so durchgemischt, dass sich in jedem Jahr genügend Weibchen und Männchen zur Paarung finden.

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Selten, schön und unter Schutz: Im Landkreis Forchheim gibt es 34 Bäume, die einzeln oder als Baumgruppe bei der Unteren Naturschutzbehörde als Naturdenkmal gelistet sind. Hier haben wir eine Auswahl zusammengestellt.

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Drei kleine verwaiste Bären in einen Park in Belitsa, Bulgarien.
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z.B.: Chly Rhy ein Seitenarm des Rheins bei Koblenz im Kanton Aargau

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z.B.: Die Sonne wärmt schon, aber das Winterfell wird noch nicht abgelegt.

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In der russischen Hauptstadt Moskau gibt es viele Waldparks mit einer reichen Tierwelt. Doch besonderer Beliebtheit erfreuen sich die Eichhörnchen. Die Fotos sind im Moskauer Ismailowski Park entstanden. In diesem Naturschutzpark gibt es viele Futterplätze für die putzigen Nagetiere.


Selbst im Sommer und im Herbst, wenn es in der Natur reichlich Futter gibt, haben sich die Eichhörnchen längst an den Luxus gewöhnt, von ihren zweibeinigen Freunden ständig mit den verschiedensten Nüssen verwöhnt zu werden. Deshalb findet man sie hier das ganze Jahr über. Entgegen einer verbreiteten Vorstellung halten Eichhörnchen keinen Winterschlaf. Sie sind aber selten zu sehen und halten sich bei Frostwetter nur Minuten an den Futterplätzen auf.  Im Herbst tauschen sie ihr rotbraunes Fell gegen ein viel flauschigeres silbergraues Winterfell aus. Und auch die Pinsel an den Ohren haben sie nur im Winter. Wenn sie im Frühjahr wieder zu ihrer Sommertracht zurückkehren, verschwinden die Pinsel zuletzt. Bei genauer Beobachtung kann man feststellen, dass auch die Eichhörnchen unterschiedliche Charaktere haben. Die einen sind scheuer, die anderen mutiger. Ganz kesse Exemplare können auch an den Hosenbeinen eines Menschen hochklettern, um sich Futter zu erbetteln.  Oder sie  suchen auch in Taschen nach Nüssen und können sogar ärgerlich werden, wenn sie nicht sofort etwas Fressbares finden. Leider werden die kleinen putzigen Kerlchen in der Natur nur bis zu drei Jahre alt.


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Zwei Auerhähne im Wald in der Nähe des Dorfes Vyganashchy, Weißrussland.

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z.B.: Wasserfall Maly Sejgalan im Tal des Flusses Midagrabin-Don

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