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DreamBoy
Der Hochschachten im Bayerischen Wald.

Schachten (singul.) bezeichnet meist vom Menschen geschaffene Lichtungen in hoch gelegenen Wäldern fernab von Siedlungen, welche als Weidefläche in der Vergangenheit genutzt wurden und teilweise noch heute beweidet werden.

Florian

Unerträglicher Lärm in der Notunterkunft!


Wie gestern bereits erwähnt stellt Lärm ein erhebliches Problem für die Bewohner da, den das Geschrei und Gefetz beginnt schon zum teil Morgens um 5 und endet irgendwann um Mitternacht!


Wieder stellen hier die Roma den größten Anteil an Lärm, den da sie ja Morgens vor Dienstbeginn der städtischen Angestellten ihren Unrat aus den Gängen entfernen müssen, dann wenn die Kinder zur Schule gehen schreien die Eltern auf dem Gang herum als wenn Volksfest wäre, der Gang wird auch ständig und Pausenlos als Kinderspielplatz genutzt, den Anschein nach sind die Eltern zu faul das sie mit den Kindern ein paar Hundert Meter weiter in den Park gehen! Grundsätzlich ist während der Mittagsruhe Putzzeit für die Herrschaften! Natürlich spielt sich auch dabei Alles auf dem Flur ab, und das Besen und Putzzeug ständig auf den Boden knallen ist selbstverständlich „keine“ Absicht. Genauso wenig wie ihre Kinder meinen der Flur ist ein Fußballplatz und ständig gegen die Wände geschossen wird. Das Ständig während der gesetzlichen Ruhezeiten die Türen knallen (alle Paar Minuten) versteht sich von selbst! Man hat oft das Gefühl der Flur ist das Wohnzimmer dieser Menschen, da spielt sich ihr Leben ab!

Bei dem ständigen Lärm kann man auch von Psycho-Terror sprechen!


Kommentar der Stadt Fürth: „Da kann man nichts machen“! Vielleicht sollten die städtischen Herrschaft mal ihre eigenen Nutzungsbedienungen für die Notunterkunft lesen, den da kann man sehr wohl was machen wie zu lesen ist!


Persönlich habe ich mir das Treiben in der Oststraße angesehen und angehört, ich frag mich wie Bewohner jemals eine Wohnung bekommen sollen. Den jeder Vermieter der an der Einrichtung vorbei fährt muss es Schütteln! Das es sich jedoch nur um ein paar Familien (Roma) handelt kann keiner feststellen den dem Lärm nach ist Oktoberfest in der Einrichtung!


Es darf auch nicht vergessen werden das neben Alten Menschen auch Kranke Leute, ebnso gehen auch Bewohner eine geregelten Arbeit nach die in der Einrichtung leben! Nur die haben ja bei den Gutmenschen keine Rechte, wie mir scheint.


Liebe Gutmenschen fangt an zu Denken und seit auch den anderen Bewohnern gegenüber Tolerant und vor Allem unterstützt keine Straftaten!

Jeder Mensch in dem Land hat ein Recht auf körperliche Unversehrtheit und Ruhe nicht nur eine Gruppe die keine andere Beschäftigung hat als jenseits des geltenden Rec


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Florian Mär 29 '17 · Bemerkungen: 8 · Tags: 2017, fürth/bayern, märz, notunterkunft, oststraße, tagebuch, lärm
Florian

Heute möchte ich mich mal um die Bewohner der Oststraße kümmern!


In der Oststraße leben verschiedene Nationalitäten und im Grunde sind diese sehr gut Integriert, außer die rumänischen Roma bilden eine Ausnahme. Dies wollen sich nicht integrieren und denken für sie gelten Sonderrechte. Bei Lärm nehmen sie, wie bei Feuerschutz oder Verschmutzungen der Häuser sehr gerne Platz 1 ein. Regt sich mal ein Bewohner auf über den Lärm oder andere Verfehlungen wird sofort mit Schlägen gedroht. Der Großteil der Bewohner hat Angst vor Anschreien, Anspucken, und Psychoterror durch die Volksgruppe. Selbst Kinder sind schon auf Terror getrimmt, sagt mal ein Bewohner sie sollen leise sein dann kann er damit rechnen das er von den Kindern beleidigt und angespuckt wird. Die Kinder lärmen zum Teil bis ca. Mitternacht auf den Gängen herum.

Bestens verstehen sie sich als Opfer darzustellen und die Gutmenschen fallen darauf rein! Die Wahrheit wird so gedreht wie sie es brauchen!


Weil wir schon bei den Roma und Gutmenschen sind!

Stellt sich doch die Frage wie können sich einige Bewohner die im Höchstfall einen Basisjob (€450) nachgehen, Autos leisten zum Teil auch 1 Auto und einen Bus!

Selbst ein Aufstocker aus Alg II wird sich ein Deutscher das nicht leisten können!

Aber es gibt ja noch diverse Nebeneinkommen, z.B. Handel mit Altkleidern auf Flohmärkten oder nach Rumänien verbracht! Natürlich wird dieser Handel beim Einkommen nicht angegeben!

Damit es sich auch richtig lohnt werden die Altkleider aus Altkleider-Containern gestohlen, entweder aufgebrochen oder aber sie schieben ihre Kinder in den Container um die Kleider rauszuholen. Es kann nicht Angehen das Hilfsorganisationen die Altkleider aus den Containern gestohlen werden. Aber das reicht immer noch nicht, der Sozialdienst in der Oststraße bekommt regelmäßig Kleiderspenden und siehe da wer ist der Erste wieder die Roma die sich als erstes Bedienen. Die Altkleider müssen vor dem Verkauf auch gewaschen werden, wer zahlt das? Natürlich nicht die Roma sondern die Stadt Fürth bzw. Bewohner der Oststraße.

Zwar ist das Alles der Stadt Fürth bekannt aber wir sind ja Gutmenschen und lassen es zu!

Wie erbärmlich ist das den anderen Bewohnern gegenüber? Mit den Altkleidern wird auch Ungeziefer in die Unterkünfte gebracht, um das Getier wieder los zu werden muss die Stadt schon mal 10.000 Euro und mehr aufwenden! Ist das im Sinne vom Steuerzahler?

Natürlich ist auch der Drogenhandel noch eine zusätzliche Einnahmequelle in der Oststraße, auch für Drogen haben sie noch genügend Geld und wenn nicht die Spielhalle wird’s schon richten!


Nach ihren eigenen Aussagen hat jede Familie mind. 1 Haus und Grundstück in der EU, wie können die dann in Bayern Obdachlos sein? Keiner würde was sagen wenn sie einer geregelten Arbeit nachgehen würden und ihre Familien ernähren würden, aber da verlassen sie sich mit ihren Scheinjobs auf den deutschen Steuerzahler!


Ich kann nur Jeden/der raten sich gut zu überlegen was sie wem Spenden, man muss schon auf beiden Augen blind sein wenn man diese Strukturen nicht durchschaut.


Auch vor Betteln schrecken sie nicht zurück, jedes Mittel ist recht um an Geld zu kommen!


Da der Stadt Fürth dies bekannt sein müsste nach Informationen der Bewohner, stellt sich die Frage ob hier nicht Straftaten gedeckt werden, oder Geduldet!


Liebe Gutmenschen hört auf mit dem naiven Denken und kommt in die Realität zurück, helft den Leuten die Hilfe brauchen!


Ein Altes Sprichwort sagt:

„Die Betteln sollst du was Nehmen, die Angeben sollst du was Geben!“ Denkt daran wenn ihr das nächste mal einen Bettler was gebt!


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23.3.17 | Tagebuch: Notunterkunft "Oststraße" Fürth/Bayern

Tagebuch: Notunterkunft, Oststraße, Fürth/Bayern


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Florian Mär 28 '17 · Bemerkungen: 7 · Tags: 2017, märz, notunterkunft, oststraße, tagebuch, fürth, bewohner
Florian
Eigentlich ist Alles beim Alten, die Zustände werden immer Schlimmer.

Einige Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes reden sich ein sie seien das Gesetz in Bayern. Komisch ist nur das es diese selbst ernannten Päpste immer aus dem Ausland kommen!
Wie hell diese Leute in der Brine sind, sieht man an einen kleinen Beispiel:
Ein Bewohner versucht den Herrn zu erklären das Bayern ein Rechtsstaat sei, und nur das Gesetz zählt und keine persönliche Ansicht!
Darauf der Herr vom Sicherheitsdienst: Deutschland ist kein besseres Land als alle Andern auf der Welt!
Bewohner: Dann frag ich mich weshalb ihr Alle bei uns seit und nicht dahoam wo's doch genau so Schee und Guod is wie bei uns!
Sicherheitsdienst: Rassist, Ausländerfeind, Nazi!

Liebe Leute da braucht man viel Humor um diesen Gedankengang zu verstehen!

Der Lärm hat sich auch gestiegert weil man darf ja in den Ferien bis 3 Uhr Morgens rumschreien auf den Gängen!

Jetzt versuchen die Bewohner erneut mit Hilfe der Stadt Fürth Ordnung in die Unterkunft zu bringen. Hier veröffentliche ich die entspechende E-Mail!

Schreiben der Regierung von Mittelfranken vom 16.8.2016

* Namen und Kontaktdaten haben wir entfernd liegen uns jedoch vor!

Bilder gibts auch wieder von Gestern und Heute, weil Ungeziefer züchten scheint ein Hobby zu sein! Weil das Geld verdienen sie mit Handel (natürlich ohne Gewerbeanmeldung).

Gestern hat der Sicherheitsdienst versucht die Feuerschutzordnung durch zusetzen.  Den Erfolg erkläre ich euch an Hand der Bilder!


So sah es am 16. 6.2017 um ca. 19 Uhr aus


Und das sind Bilder vom 17.6.2017 um 5:30

Wem wunderts wenn das Ungeziefer sich wohl fühlt, stinken tut es wie im Saustall. Der normale Mensch frägt sich da zu Recht leben in den Zimmern Menschen oder Schweine?

Mir wirft sich nur die Frage auf wie Hilflos muss man als Behörde sein wenn man nicht in der Lage ist Gesetze umzusetzen. Der Gesetzgeber sieht bei einen Verstoß einen Bußgeld-Regelsatz von 3.000 Euro vor und kann bis 5000 Euro gesteigert werden. Weshalb geht der Sicherheitsdienst nicht einmal Täglich durch macht bei Verstößen ein Foto schreibt die Zimmernummer auf und ein paar Tage später flattert der Bußgeldbescheid ins Haus. Dann muss man halt auch bei der Stadt Fürth so viel Arsch in der Hose haben das man das vom Anfang bis zum Ende durchzieht. "Bußgeldbescheid > Mahnbescheid > Erzwingungshaft" muss der Weg sein und nicht "Da bekommen wir ja eh nichts!"
Bitte liebe Leute hört auf Gutmensch auf Kosten anderer Bürger zu spielen. Es kann nicht angehen das die einen die Notunterkunft als Zwischenlager für zum Teil Diebesgut (auch Altkleider und Sperrmüll sind nicht Herren los und haben einen Besitzer) und die Anderen wenn laut Husten bekommen Probleme!

Die andere Frage ist doch wenn jemand eine Wohnung oder Haus im EU-Ausland hat und in Deutschland keiner sozialplichtigen Beschäftigung nachgeht sondern Hartz IV kassiert ob der überhaupt Obdachlos ist? Wieso bekommen sie überhaupt Hartz IV wenn sie einen Handel betreiben und jede Woche Kombi weise die Waren nach Rumänien gebracht werden zum Verkaufen. Wieso dulden wir überhaupt Leute im den Land die schon mit dem Vorsatz hierher kommen um der einheimischen Bevölkerung Schaden zuzufügen? Wieso überprüft Keiner ob die nicht gleichzeitig in einen anderen EU-Land Sozialleistungen abschöpfen? 
Wiseo schreitet der Staat nicht ein wenn die Kinder wochenlang nicht in die Schule gehen? Bei Einheimischen ist sofort die Polizei da! So sehr kann doch kein Staat versagen um nicht zu merken wie er von Einzelnen ausgenommen wird.

Leute denke nach, bevor ihr von Armen sprecht die in unser Land kommen!
Flüchtlinge sind keine Einwanderer die man nach vielen Punkten aussuchen kann.
Jeder hat in meinen Augen das Recht auf Asyl wenn er aus einen Kriegsgebiet kommt. Aber er hat auch die Plicht das Land zu verlassen wenn der Krieg vorbei ist. Ausländer haben sofort das Land zuverlassen wenn sie gegen Gesetze verstossen, es muß völlig egal sein ob er Zuwander, Flüchtling oder was auch immer ist. Hat er zusätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit muss die sofort aberkannt werden! Nicht erst den Pass und dann Integrieren sondern erst Integrieren 20 Jahre Straffrei und sozialversicherungspflichtig Arbeiten dann kann man mal über die deutsche Staatsbrügerschaft nach denken. Staatsbürgerschaft mit Geburt ist so Krank wie das ganze deutsche System!

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Florian

Der Mai ist gekommen und die Probleme werden immer mehr!


Eigentlich schreibe ich immer das Gleiche: Lärm, Feuerschutz und Probleme!


Seit 1,5 Jahren kämpft nun ein Teil der Bewohner um Feuer- und Lärmschutz, ohne jeden Erfolg!


Am Dienstag war mal wieder so ein Tag wo Bewohner mit einen Mitarbeiter der Stadt versucht haben einige Dinge ins Lot zu bringen! Ohne jeden Erfolg, den die Antwort ist immer die Selbe: „Da können wir nichts tun!“. Liebe Mitarbeiter der Stadt Fürth es ist nach dem Grundgesetz euere Pflicht „Leib und Leben“ der Bewohner zu schützen. Dazu gehört auch der Lärmschutz wie der Feuerschutz! Für mich fehlt jeder Wille gegen die Verursacher was zu tun, lieber verkauft man die anderen Bewohner für Saudumm als gegen Straftäter vor zu gehen!

Meine Herrn von der Stadt Fürth, so Dumm und unwissend wie sie glauben sind die Bewohner nicht, vielmehr mit jeden Blödsinn den Sie außerhalb der Gesetze erzählen machen sie sich Lächerlich! Nach über 18 Monaten gegen eine Wand reden, sprechen die Mitarbeiter erneut mit den Verursachern, für mich ist das als wenn ich einen Mörder bei jedem Mord erkläre das er das nicht mehr machen soll aber es folgen keine Strafen oder Sanktionen! Aber Furzt ein Deutscher quer dann stehen sie bei Fuß mit Drohungen und Sanktionen!


Nachdem das noch nicht reicht ist seit dem 1. Mai, vielleicht ein Mai-Geschenk eines Zigeuner teile des Hauses mit Kakerlaken verseucht! Das Ungeziefer wandert Froh und Munter von Zimmer zu Zimmer! Nun brauchen die „Armen Hungerflüchtlinge“ nicht lange suchen, auf den Gängen gibt’s genug zu Fressen in den Mülleimern der Roma's! Wenn Nichtsnutze den Nichtsnutzen helfen ist das doch sehr Sozial findet ihr nicht? Da muss das Gutmenschen-Herz doch vor Freude sich überschlagen!


Es hat sich seit ein paar Tagen eingebürgert das die Zigeuner grundsätzlich nach 22 und 5 Uhr Morgens Lärmen! Jeden Tag schreien Bewohner aus Verzweiflung um Ruhe, es soll noch Menschen geben in dem Land die andere Gewohnheiten als Zigeuner haben!


So unten findet ihr mal wieder Bilder von den Flucht- und Rettungswegen sowie Notausgängen und Anleiterstellen!


1.5.2017 gegen 18:00


1.5.17 gegen 18:00


Da kann man Bewohnern wie Feuerwehr nur viel Spass wünschen im Brandfall wenn die Rettungswege und Notausgänge so verstellt sind!


Überigens es gibt keinerlei Gründe um Flucht- und Rettungswege zu verstellen, das Gesetz ist da Eindeutig! Toleranz auch nur für eine Stunde kann Menschenleben kosten! Jeder der diesen Unrat auf den Gängen duldet nimmt den Tod von Menschleben in Kauf!

Liebe Politischkorekett Gutmenschen bitte haltet euch an die Gesetze und hört auf euere Eigenen zu machen!

Leute die das verursachen und die es Duldne gehören in den Steinbruch, damit sie Lernen das nur  Recht und Gesetz in einem Rechtsstaat gilt.


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Florian Mai 4 '17 · Bemerkungen: 6 · Tags: 2017, fürth/bayern, mai, notunterkunft, oststraße, tagebuch
Moritz

Frankreich sollte laut dem französischen General Didier Tauzin nicht nur einen Neustart mit Russland versuchen, sondern gemeinsam mit Moskau den Anstoß zur Bildung einer „europäischen Konföderation“ geben.


Damit kommentierte Tauzin (67) den Appell von Staatspräsident Emmanuel Macron an die EU, die Verteidigungsfähigkeiten in die eigenen Hände zu nehmen und die Beziehungen zu Russland neuauszurichten.


Europa, das das „Herz der Welt“ und zugleich die „humanste Zivilisation“ sei, stehe auf „zwei Stützen: Frankreich im Westen und Russland im Osten“, sagte Tauzin in einem Gespräch mit Sputnik. Insofern müsste Europa seine Verteidigung neuausrichten – in Form einer „Vereinigung souveräner Staaten“.

„Es handelt sich um eine europäische Konföderation, die von Russland und Frankreich auf den Weg gebracht und von ihnen angeführt werden muss. Ihnen werden weitere Staaten folgen".

Dies sei deshalb nötig, weil die USA „uns gemeinsam mit der Nato in einen Krieg gegen Russland treiben“, so Tauzin, der zur französischen Präsidentenwahl 2017 kandidieren wollte, jedoch bei der Unterschriftensamlung gescheitert war.
Florian

Oststraße und Ostern!

Auch über Ostern war für die Kinder der Roma's die Flure der "Spielplatz" der Lärm war entsprechend!
Aber nicht nur die Kinder waren laut auch ihre Mütter haben wieder zum Teil bis nach Mitternacht auf den Gängen gelärmt!

Heute hat die Stadt zum unzähligen Mal die Gänge (Flucht- und Rettungswege) vom  Unrat der Roma's befreit!

Damit ihr mal die Macht der Stadt Fürth über diesen Personenkreis seht gibt heute Bilder vom Vormittag und jetzt gegen 19:00 solange die Bediensteten der Stadt anwesend waren, waren auch die Gänge von jeglichen Unrat frei!
Nach 18 Monaten an eine Wand sprechen, müssten auch die städtischen Beamten langsam merken, dass andere Geschütze aufgefahren werden müssen!
Übrigens verstößt das verstellen der Flucht- und Rettungswege gegen das Grundgesetz wie ich von einen Oberbaurat vom staatlichen Bauamt erfahren habe!



Nun die versprochenen Bilder:
Bild vom 19.4.17 ca. 12:00

Bild vom 19.4.17 ca. 19:00



Florian Apr 19 '17 · Bemerkungen: 5 · Tags: 2017, april, fürth/bayern, notunterkunft, oststraße, tagebuch
Florian

Ein Bewohner meldet sich direkt zu Wort!


Es muss mal was Grundlegend festgestellt werden.

Einige Mitglieder erinnern immer wieder an den Amtseid der geschworen wurde, das ist schon Richtig. Aber vergessen wird das die meisten hier für den Staat tätig sind und nicht für eine Stadt. Zudem haben die Mitglieder andere Funktionen und Rechte, Für einen Ranger im Nationalpark ist es ein leichtes einen Besucher ein Hausverbot zu erteilen, ja es ist sogar seine Pflicht bei Vergehen das Auszusprechen. Alle Dienststellen bis zur Staatsregierung stehen hinter ihm. Aber wie ist es bei einer Stadt, wo eine Dienststelle alleine gegen Alles ankämpfen muss. Womöglich der Lohn für die Mühe noch eine Abmahnung ist! Bei der Stadt Fürth habe ich oft den Eindruck das Dienststelle gegen Dienststelle kämpft, wenn man das über längere Zeit verfolgt merkt man das zwar die Betreiber-Dienststelle sich sehr bemüht nur es ohne die Hilfe mit anderen Dienststellen nicht schaffen kann. Es bräuchte um Ordnung herzustellen Feuerwehr, Ordnungsamt, Ausländerbehörde, Jugendamt, Rechtsamt usw. nur von diesen habe ich noch Keinen aktiv werden sehen. Ob es den Oberbürgermeister wirklich interessiert was in der Oststraße passiert bezweifle ich schwer, aber für die Presse nutzt er sie gerne, um zu Zeigen wie Sozial er und die Stadt Fürth doch sind!

Die Bürger der Stadt Fürth machen ebenfalls die Augen zu vor den Missständen in der Oststraße, wo ist die Polizei die unterbindet das die Straße selbst zum Kinderspielplatz, die Diebstähle und Drogenhandel unterbinden und Vieles mehr. Es wäre nicht Fair, alle Probleme der Wohnungsfürsorge in die Schuhe zu schieben! Die Wohnungsfürsorge ist das letzte Glied in der Kette der Versager und auf ihren Rücken wird es dann Ausgetragen!

Sicherlich findet man auch bei der Wohnungsfürsorge so Manches was keiner Nachvollziehen kann, z.B.: die Besucherausweise des Sicherheitsdienstes, einen der größten Witze überhaupt! Was bringt ein Besucherausweis wenn ich nicht weiß wo sich der Besucher aufhält im Haus. Der Sicherheitsdienst gibt sich damit zu Frieden das die Besucher sagen wem sie Besuchen, nur was ist wenn er sagt er geht zu a auf b aber bei b auf a Terror macht. Viel vernünftiger wäre es wenn die Bewohner ihre Besucher festlegen würden, und alle Anderen wieder abgewiesen würden bzw. der Bewohner die an der Pforte abholt! Der Sicherheitsdienst weiß ja nicht mal ob der Bewohner überhaupt im Haus ist, aber Besucher können rein! Es kann doch nicht so schwer sein, diese Daten auf einen PC zu speichern auch ohne das man gegen ein Datenschutzgesetz verstößt. Gerade in Zeit wo ständig Obdachlose verflogt und getötet werden sollten die Sicherheit in diesen Einrichtungen zunehmen, auch kann man sonstige Gewalt gegen Leib und Leben nicht ausschließen. Aber man kann das Risiko mit wenig Aufwand und ohne Kosten extrem minimieren. Solange sich der größte Teil der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes als Richter fühlt aber rechtliches Wissen einer Maus hat, wird das nicht gut gehen! Solange die Strukturen zwischen Sicherheitsdienst und der Roma nicht zerschlagen werden, wird es weiterhin Wildschläfer, Diebesgut, Sozialbetrug usw. in der Einrichtung geben! Hier ist auch der Betreiber der Einrichtung gefordert, den wenn Behörden einen Rechtsbruch egal welcher Art fortlaufend dulden, ist der Rechtsstaat nur noch ein verlogenes Aushängeschild für die Gutmenschen! Mit Gutmenschen sind nicht die Leute gemeint die täglich Menschen helfen sondern die die in ihrem Irrsinn die Augen vor Allem verschließen, Menschen die meinen sie müssen noch mehr Verbrecher ins Land holen! Auch möchte ich der Wohnungsfürsorge zu Vorsicht mit ehrenamtlichen Mitarbeitern raten, eine Dienststelle einer Behörde hat keine Ehrenamtlichen die sich in Diensträumen mit sensiblen Daten aufhalten! Die Bewohner der Oststraße brauchen keine ausrangierte Rentner die mit allen Mitteln versuchen immer neue Roma's ins Land zu bringen, die Bewohner brauchen keinen Sozialdienst der sich um Alles kümmert nur nicht um sinnvolle Hilfe, wer keinen Antrag auf Sozialleistungen ausfüllen kann in dem Land braucht auch keine Hilfe!

Wünschen würden sich die Bewohner das die Stadt Fürth mit ihnen zusammen ein Sozial- u. Sicherheitskonzept für die Notunterkünfte entwickelt. Die Bewohner bei Entscheidungen einbezieht, auch bei der Zimmerbelegung. Nur so wird es Dauerhaft zu Ordnung, Sicherheit und Frieden und weniger Kosten kommen! Ein Diktat von Oben herab wird in Zukunft nicht mehr funktionieren, auch Wohnungslose haben Rechte aber auch Pflichten und Beides muss von beiden Seiten eingefordert werden!

Was ich persönlich der Wohnungsfürsorge ankreide ist: Das die Mitarbeiter nicht den Mut haben Jahrzehnte alte Herrscherstrukturen aufzubrechen und Neue Wege gehen wollen! Wohnungslose und Wohnungsfürsorge müssen Partner sein die zusammen Arbeiten und nicht gegeneinander!


Vielen Dank fürs Lesen und auch in Zukunft nicht Alles auf die Wohnungsfürsorge zu schieben, die Fehler liegen viel weiter Oben!


Ein Bewohner der Oststraße

"Der Besohner ist mit Namentlich bekannt"



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Florian Apr 22 '17 · Bemerkungen: 5 · Tags: 2017, april, fürth/bayern, notunterkunft, oststraße, tagebuch
DreamBoy

Das Portal Reddit.com hat eine Weltkarte veröffentlicht, die auf der Umfrage "Welches Land ist die größte Bedrohung für den Weltfrieden?" in 65 Ländern beruht. Im Netz hat die Karte nun für eine Welle von Kommentaren gesorgt.

Die Karte hat der User mit dem Nutzernamen Loulan auf der Grundlage von Umfragen erstellt, die im Jahr 2013 in 65 Ländern durchgeführt worden waren. Jedes dieser Länder hat er mit der Flagge desjenigen Landes markiert, welches man dort für die größte Bedrohung für den Weltfrieden gehalten hatte.

Es stellte sich heraus, dass die USA als gefährlichstes Aggressor-Land der Erde betrachtet werden. Dieser Meinung sind demnach die Menschen in Russland, China, Indonesien, Südafrika, Australien, Lateinamerika und in einigen europäischen Ländern.

Den zweiten Platz hat Pakistan belegt, vor dem man in Afghanistan, Indien und einigen angrenzenden Staaten Angst hat.


Den Iran betrachten die USA, Kanada, Großbritannien und einige europäische Länder als Bedrohung. Syrien jagt den Franzosen und den Rumänen Angst ein.


Vor Russland hatten sich vor drei Jahren nur die Bürger von Polen gefürchtet.


Die Weltkarte sorgte für eine aktive Diskussion auf dem Portal selbst sowie in den sozialen Netzwerken. Manche User haben die Karte mit Humor wahrgenommen. Das Ergebnis, dass sich Italien vor Portugal fürchtet, hat zum Beispiel ein Italiener ironisch kommentiert.


"Ich bin Italiener, meine Frau ist Portugiesin. Ja, ich bestätige, dass ich jeden Tag in Angst lebe", schrieb der Mann.


Wie dem auch sei, viele Menschen meinen, dass die veröffentlichte Karte korrigiert werden sollte, weil die Umfrage vor der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten durchgeführt worden war. Außerdem sei seit 2013 auch noch vieles andere passiert – darunter die Angriffe der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) und der Zustrom von Migranten nach Europa.


DreamBoy Jul 5 '17 · Bemerkungen: 4 · Tags: welt, aggressor, netz
Gabriel A*

Vor einigen Tage glänzte die BILD mit der Schlagzeile: „Russenmafia kassiert deutsche Pflegegelder“. Es geht um ein Netzwerk von Pflegediensten, die die Pflegekassen um hohe Summen geprellt haben. Pfleger, Ärzte, Apotheker, aber auch Patienten und deren Angehörige haben gemeinsame Sache gemacht und Leistungen abgerechnet, die nie erbracht wurden.

Das ist alles ganz furchtbar, soll aber nicht Thema dieses Kommentars sein. Es geht mal wieder um die Russen. An sich. 70 Jahre hat sich ja keiner daran gestört, pauschal alle Sowjetbürger als Russen zu bezeichnen. Seit dem Ende der Sowjetunion bemüht man sich nun, die ganzen Nachfolgestaaten und deren Völker halbwegs richtig zu bezeichnen. Es sei denn, sie haben Mist verzapft. Dann sind es wieder „die Russen“. Das System dieser Pflegemafia basierte wohl auch gerade darauf, dass alle Beteiligten Russisch sprechen — als gemeinsamen Identifikationsfaktor, der ihnen sicher auch half quasi als Geheimsprache, den Behörden so lange verborgen zu bleiben.

Der eigentliche Punkt an dieser Geschichte ist jedoch ein anderer. Wenn man den internen Bericht des Bundeskriminalamtes und des Landeskriminalamtes NRW zu diesem Pflegeskandal öffnet, dann erfährt man, dass der größte Teil dieser Betrüger aus der Ukraine stammt. Von 30 Artikeln querbeet durch alle großen Mainstream-Medien findet man diese Aussage in einem. In allen anderen Berichten wird von „Russen“ oder, etwas mehr um Korrektheit bemüht, von „russischsprachigen“ oder „russischstämmigen“ Menschen gesprochen.

Es gibt übrigens auch einen neuen Begriff, der anscheinend jetzt für Menschen aus den ehemaligen Sowjetrepubliken verwendet wird: russisch-eurasisch. Abgesehen davon, dass bei mir dieser Begriff unwohle Assoziationen mit der braunen Rassenlehre hervorruft, kann man nur darüber spekulieren, ob diese Begriffslancierung nun der Vereinfachung oder der Ausmerzung des gemeinsamen sowjetischen Erbes dieser Menschen dienen soll.


Aber zurück zum Thema. Die Russen waren es also. Das ist es, was alle schreiben und was bei den Lesern hängenbleiben soll. Wo bleibt der Protestschrei der Ukrainer? Gerade in den letzten Jahren musste man doch fast mit Todesdrohungen rechnen, wenn man Ukrainer als Russen bezeichnet hat. Und gerade die westlichen Medien haben tatkräftig die Mär verbreitet, dass Russen und Ukrainer nun rein gar nichts mehr gemein haben, es nicht Millionen Mischehen und eine fast beispiellose Verschmelzung der russischen und ukrainischen Kulturkreise gibt. Aber auch das ist ein anderes Thema.


Nun haben also Ukrainer etwas ausgefressen und werden prompt zu Russen gemacht. Es wäre auch unsensibel, gerade jetzt negativ über Ukrainer zu berichten. Gerade erst hat sich für die Ukrainer das Visa-Tor nach Europa geöffnet, wir haben noch die bunten Bilder vom Eurovision Song Contest im Kopf und überhaupt, die armen Ukrainer. Wir lassen uns Minsk II nicht kaputtmachen. Da sind Faschisten im Parlament und die extremste Internetzensur, die Europa je erlebt hat nur local news.


Übrigens haben die Betrüger, gegen die nun ermittelt wird, alle einen deutschen Pass. Auch dieser Fakt wurde von keinem Medium thematisiert. In Deutschland leben schätzungsweise etwa drei Millionen „Russischsprachige“. Die meisten von ihnen sind prima integriert und eher für ihre Rechtschaffenheit bekannt. Aber Russenmafia klingt so schön gefährlich. Die wurden vom Ausland eingeschleust, das sind gar keine richtigen Deutschen.


Allerdings muss ich die deutschen Medien etwas in Schutz nehmen. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Denn der BKA-Bericht, auf dem die Skandalwelle basiert, nennt sich: „Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen durch russische Pflegedienste”. Wenn selbst das deutsche Bundeskriminalamt, quasi ein offizieller Vertreter der deutschen Bundesregierung, mit solch diskriminierenden Pauschalisierungen arbeitet, dann kann man wohl den Medien keinen Vorwurf machen. Zum Recherchieren und tatsächlichen Lesen von Dokumenten, über die man berichtet, bleibt ja den Journalisten  heutzutage keine Zeit. Und wenn das BKA von „Russen“ spricht, dann darf man das ja wohl auch.


Das BKA ist also die neue BILD-Zeitung. Gut Nacht, Deutschland. Die Russen kommen.


* Die Meinung des Autors muss nicht mit dem Standpunkt der Redaktion übereinstimmen.



Gabriel Jun 2 '17 · Bemerkungen: 3 · Tags: ukrainer, russen, budeskriminalamt, bka, pflegedienste
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