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Tag Suchergebnisse für: " märz "
Raphael

Guainía "Fluvial Stern Inírida"

Sideshow/Fotostrecke von "Jacob Carlos Restrepo Gonzalez"
Grenze "Mexiko-USA"

Bild des Tages von "
Jacob Carlos Restrepo Gonzalez"
Sonnenuntergang auf dem Guaviare


Florian

Unerträglicher Lärm in der Notunterkunft!


Wie gestern bereits erwähnt stellt Lärm ein erhebliches Problem für die Bewohner da, den das Geschrei und Gefetz beginnt schon zum teil Morgens um 5 und endet irgendwann um Mitternacht!


Wieder stellen hier die Roma den größten Anteil an Lärm, den da sie ja Morgens vor Dienstbeginn der städtischen Angestellten ihren Unrat aus den Gängen entfernen müssen, dann wenn die Kinder zur Schule gehen schreien die Eltern auf dem Gang herum als wenn Volksfest wäre, der Gang wird auch ständig und Pausenlos als Kinderspielplatz genutzt, den Anschein nach sind die Eltern zu faul das sie mit den Kindern ein paar Hundert Meter weiter in den Park gehen! Grundsätzlich ist während der Mittagsruhe Putzzeit für die Herrschaften! Natürlich spielt sich auch dabei Alles auf dem Flur ab, und das Besen und Putzzeug ständig auf den Boden knallen ist selbstverständlich „keine“ Absicht. Genauso wenig wie ihre Kinder meinen der Flur ist ein Fußballplatz und ständig gegen die Wände geschossen wird. Das Ständig während der gesetzlichen Ruhezeiten die Türen knallen (alle Paar Minuten) versteht sich von selbst! Man hat oft das Gefühl der Flur ist das Wohnzimmer dieser Menschen, da spielt sich ihr Leben ab!

Bei dem ständigen Lärm kann man auch von Psycho-Terror sprechen!


Kommentar der Stadt Fürth: „Da kann man nichts machen“! Vielleicht sollten die städtischen Herrschaft mal ihre eigenen Nutzungsbedienungen für die Notunterkunft lesen, den da kann man sehr wohl was machen wie zu lesen ist!


Persönlich habe ich mir das Treiben in der Oststraße angesehen und angehört, ich frag mich wie Bewohner jemals eine Wohnung bekommen sollen. Den jeder Vermieter der an der Einrichtung vorbei fährt muss es Schütteln! Das es sich jedoch nur um ein paar Familien (Roma) handelt kann keiner feststellen den dem Lärm nach ist Oktoberfest in der Einrichtung!


Es darf auch nicht vergessen werden das neben Alten Menschen auch Kranke Leute, ebnso gehen auch Bewohner eine geregelten Arbeit nach die in der Einrichtung leben! Nur die haben ja bei den Gutmenschen keine Rechte, wie mir scheint.


Liebe Gutmenschen fangt an zu Denken und seit auch den anderen Bewohnern gegenüber Tolerant und vor Allem unterstützt keine Straftaten!

Jeder Mensch in dem Land hat ein Recht auf körperliche Unversehrtheit und Ruhe nicht nur eine Gruppe die keine andere Beschäftigung hat als jenseits des geltenden Rec


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Wer sich dazu äußern möchte kann mir eine Mail florian@dreamboy.org senden und ich veröffentliche deinen Kommentar dann. Bitte vergiss nicht zu welchen Tag Du deinen Kommentar abgeben möchtest, auch musst du Vornamen und Wohnort angeben sonst kann ich leider nichts veröffentlichen. Deine Meinung ist uns Wichtig!
Florian Mär 29 '17 · Bemerkungen: 8 · Tags: 2017, fürth/bayern, märz, notunterkunft, oststraße, tagebuch, lärm
Raphael
z.B: Der 27-jährige Carlos an der Grenze in der Nähe von Tortillas

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Sideshow/Fotostrecke von "Jacob Carlos Restrepo Gonzalez"


Bild des Tages von "
Jacob Carlos Restrepo Gonzalez"
Sonnenuntergang auf dem Guaviare


© 2017 Jacob Carlos Restrepo Gonzalez
Raphael

Sonnenuntergang am Strand von Kapstadt in Südafrika.

Florian

Heute möchte ich mich mal um die Bewohner der Oststraße kümmern!


In der Oststraße leben verschiedene Nationalitäten und im Grunde sind diese sehr gut Integriert, außer die rumänischen Roma bilden eine Ausnahme. Dies wollen sich nicht integrieren und denken für sie gelten Sonderrechte. Bei Lärm nehmen sie, wie bei Feuerschutz oder Verschmutzungen der Häuser sehr gerne Platz 1 ein. Regt sich mal ein Bewohner auf über den Lärm oder andere Verfehlungen wird sofort mit Schlägen gedroht. Der Großteil der Bewohner hat Angst vor Anschreien, Anspucken, und Psychoterror durch die Volksgruppe. Selbst Kinder sind schon auf Terror getrimmt, sagt mal ein Bewohner sie sollen leise sein dann kann er damit rechnen das er von den Kindern beleidigt und angespuckt wird. Die Kinder lärmen zum Teil bis ca. Mitternacht auf den Gängen herum.

Bestens verstehen sie sich als Opfer darzustellen und die Gutmenschen fallen darauf rein! Die Wahrheit wird so gedreht wie sie es brauchen!


Weil wir schon bei den Roma und Gutmenschen sind!

Stellt sich doch die Frage wie können sich einige Bewohner die im Höchstfall einen Basisjob (€450) nachgehen, Autos leisten zum Teil auch 1 Auto und einen Bus!

Selbst ein Aufstocker aus Alg II wird sich ein Deutscher das nicht leisten können!

Aber es gibt ja noch diverse Nebeneinkommen, z.B. Handel mit Altkleidern auf Flohmärkten oder nach Rumänien verbracht! Natürlich wird dieser Handel beim Einkommen nicht angegeben!

Damit es sich auch richtig lohnt werden die Altkleider aus Altkleider-Containern gestohlen, entweder aufgebrochen oder aber sie schieben ihre Kinder in den Container um die Kleider rauszuholen. Es kann nicht Angehen das Hilfsorganisationen die Altkleider aus den Containern gestohlen werden. Aber das reicht immer noch nicht, der Sozialdienst in der Oststraße bekommt regelmäßig Kleiderspenden und siehe da wer ist der Erste wieder die Roma die sich als erstes Bedienen. Die Altkleider müssen vor dem Verkauf auch gewaschen werden, wer zahlt das? Natürlich nicht die Roma sondern die Stadt Fürth bzw. Bewohner der Oststraße.

Zwar ist das Alles der Stadt Fürth bekannt aber wir sind ja Gutmenschen und lassen es zu!

Wie erbärmlich ist das den anderen Bewohnern gegenüber? Mit den Altkleidern wird auch Ungeziefer in die Unterkünfte gebracht, um das Getier wieder los zu werden muss die Stadt schon mal 10.000 Euro und mehr aufwenden! Ist das im Sinne vom Steuerzahler?

Natürlich ist auch der Drogenhandel noch eine zusätzliche Einnahmequelle in der Oststraße, auch für Drogen haben sie noch genügend Geld und wenn nicht die Spielhalle wird’s schon richten!


Nach ihren eigenen Aussagen hat jede Familie mind. 1 Haus und Grundstück in der EU, wie können die dann in Bayern Obdachlos sein? Keiner würde was sagen wenn sie einer geregelten Arbeit nachgehen würden und ihre Familien ernähren würden, aber da verlassen sie sich mit ihren Scheinjobs auf den deutschen Steuerzahler!


Ich kann nur Jeden/der raten sich gut zu überlegen was sie wem Spenden, man muss schon auf beiden Augen blind sein wenn man diese Strukturen nicht durchschaut.


Auch vor Betteln schrecken sie nicht zurück, jedes Mittel ist recht um an Geld zu kommen!


Da der Stadt Fürth dies bekannt sein müsste nach Informationen der Bewohner, stellt sich die Frage ob hier nicht Straftaten gedeckt werden, oder Geduldet!


Liebe Gutmenschen hört auf mit dem naiven Denken und kommt in die Realität zurück, helft den Leuten die Hilfe brauchen!


Ein Altes Sprichwort sagt:

„Die Betteln sollst du was Nehmen, die Angeben sollst du was Geben!“ Denkt daran wenn ihr das nächste mal einen Bettler was gebt!


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Florian Mär 28 '17 · Bemerkungen: 7 · Tags: 2017, märz, notunterkunft, oststraße, tagebuch, fürth, bewohner
DreamBoy

Zebras überqueren eine Straße im Amboseli Nationalpark in Kenia.

DreamBoy Mär 28 '17 · Tags: 2017, bild des tages, märz, zebras, kenia
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