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Tag Suchergebnisse für: " bayerischer wald "
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Anbrechenden Tag mit reifen Früchten von Ebereschen vor den Felsen des Dreisesselkamms auf 1320 Metern Meereshöhe.

Nach dem Rekordsommer in diesem Jahr verwöhnt uns auch der Herbst bisher mit recht warmen Temperaturen und viel Sonnenschein. Obst gibt es reichlich, oftmals sogar im Überfluss, die Bäume sind oder waren brechend gefüllt mit reifen Früchten. Man hat nun alle Hände zu tun, um dieser vollen Ernte Herr zu werden.
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Der Hochschachten im Bayerischen Wald.

Schachten (singul.) bezeichnet meist vom Menschen geschaffene Lichtungen in hoch gelegenen Wäldern fernab von Siedlungen, welche als Weidefläche in der Vergangenheit genutzt wurden und teilweise noch heute beweidet werden.

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Der Kohlschachten, Nordwestlich des Latschensees.

Schachten (singul.) bezeichnet meist vom Menschen geschaffene Lichtungen in hoch gelegenen Wäldern fernab von Siedlungen, welche als Weidefläche in der Vergangenheit genutzt wurden und teilweise noch heute beweidet werden.
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Sonne und Nebel tauchen die Jährlingsschachten in ein mystisches Licht.

Die Schachten und Filze zwischen Rachel und Falkenstein.

Es wurde erwähnt, dass die Schachten Rodungsflächen im Waldmeer des Grenzgebirges zwischen Bayern und Böhmen sind. Sie entstanden ab 1613, der Hochschachten und Kohlschachten etwa erst ab 1733. Sie dienten jahrhundertelang zur Waldweidenutzung in den Hochlagen. Meist wurde nur Jungvieh aufgetrieben, seltener Milchkühe. Erst 1961 wurde diese Waldweidenutzung aufgegeben.

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Ein Maikäfer frisst sich in einem Wald durch ein Eichenblatt.

Maikäfer fliegen derzeit vermehrt in Bayern. Das sorgt allerdings nicht nur für Freude: Forstbesitzer und Landwirte fürchten den Kahlfraß der Bäume durch die Insekten. Die Pflanzen allerdings erholen sich im Regelfall noch innerhalb einer Saison, erklärt ein Ullrich Benker von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.


Weitreichender seien allerdings die Folgen der Futtersuche der Larven, der sogenannten Engerlinge. Besonders die Waldmaikäfer setzten dem Forst zu. Sie fressen nach Angaben Benkers die Wurzeln der Bäume und bringen so ganze Wälder in Gefahr. Obwohl der Waldmaikäfer in Bayern nicht stark vertreten ist, seien in einzelnen Landstrichen dennoch Schäden festzustellen, zum Beispiel im bayerischen Spessart.


Feldmaikäfer-Populationen in der Region
An manchen Orten in Bayern ist die Wahrscheinlichkeit derweil größer, auf einen Maikäfer zu treffen, als andernorts: "Gebiete mit größeren Feldmaikäfer-Populationen sind der Spessart, konkret Hessenthal-Mespelbrunn und die nach Norden und Süden angrenzenden Täler, der Bayerische Wald, zum Beispiel in Breitenberg und Sonnen sowie auf einzelnen Flächen oberhalb Deggendorfs, das Inntal, hier besonders Oberaudorf und Niederaudorf, die Fraueninsel im Chiemsee und Reichling im Landkreis Landsberg/Lech", weiß Benker. In Reichling indes gibt es noch eine Besonderheit: Das ist laut Benker der einzige Ort, in dem jedes Jahr viele Maikäfer fliegen. Dort haben sich über Jahrzehnte die Generationen so durchgemischt, dass sich in jedem Jahr genügend Weibchen und Männchen zur Paarung finden.

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Die Hütte des WSV Skadi Bodenmais im Langlaufzentrum Bretterschachten.

Das war in den vergangenen Jahren eine Seltenheit: richtiger Winter im Dezember. In den Höhenlagen des Bayerischen Waldes liegt der Schnee mittlerweile rund einen Meter hoch. So auch im Langlaufzentrum Bretterschachten (Landkreis Regen), in dem die Wintersportler derzeit perfekte Bedingungen vorfinden, für die Loipenpfleger Franz Weinberger sorgt.

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Den kirchlichen Segen bekam die gläserne Konstruktion durch Pfarrer Tobias Keilhofer und Diakonin Gabi Neumann-Beiler.

Ein Traum, den er schon seit Jahren hegt, hat sich für den Glasmacher Erhard Köck aus Riedlhütte (Landkreis: Freyung-Grafenau) erfüllt. Die vergangenen neun Monate lang hat er mit Sohn Florian und Mutter Heidi Glas gegossen, geschnitten und in Edelstahl gehüllt. Das Ergebnis: eine Weihnachtskrippen-Szene in Lebensgröße, die am Samstag, passend zum ersten Advent also, geweiht wurde und nun als Festinstallation im Wald-Glas-Garten zu sehen sein wird.


"Mit Licht lebt Glas", erklärte Florian Köck. Und das zeigt sich vor allem in der gläsernen Krippe. Denn erst mit dem Kauf eines 500 Quadratmeter großen Nachbargrundstücks war wieder Platz im ziemlich gefüllten Wald-Glas-Garten. Neben der Heiligen Familie haben die Glasmacher außerdem einen Engel, Hirten, einen Ochsen, zwei Schafe und die Heiligen Drei Könige gebaut. Die Installation ist sowohl im Wald-Glas-Garten als auch von der Straße aus zu sehen und so konzipiert, dass bei wolkenlosem Himmel das Licht der Vormittags- und Nachmittagssonne durch die Glasfiguren fällt und das Glas so zum Leuchten bringt. Die Krippe ist festinstalliert, bleibt also Sommer wie Winter im Garten, wo sie Besucher anschauen können. Dafür haben Florian, Erhard und Heidi Köck drei Zentimeter dicke Dallglasscheiben und für Detailarbeiten Ofenglas sowie witterungsfesten Silikonkleber verwendet. Anders als einige der vielen anderen Glaskunstwerke ist das ausgestellte Exemplar der Krippe nicht verkäuflich. Wie andere Festinstallationen, darunter die drei enormen Glasbäume, kann allerdings ein Kundenexemplar angefertigt werden. Wie viel die Krippe aber kosten soll, das konnte Florian Köck nicht schätzen. "Zusätzlich zum Material ist ja auch enorm viel Arbeitszeit investiert worden. Wie viel, kann ich gar nicht genau sagen."


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