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Raphaels Blog

Die Wolga in der Stadt Jaroslawl.


In dieser hölzernen Kapelle befindet sich die Quelle, aus der die Wolga, der größte Fluss Europas, entspringt.


Der überflutete Glockenturm der St.-Nikolaus-Kathedrale in der Stadt Kaljasin (Gebiet Twer).


„Wolschskaja“-Stausee im Gebiet Wolgograd.


Die Wolga und das Monument des Ruhmes in Samara.


Der Hafen und die Anlegestelle für Fahrgastschiffe in Nischni Nowgorod.


Die Wolga im Gebiet Jaroslawl.


Ein Schiff auf der Wolga in Samara. Rechts ist der Glockenturm des Iwerski-Frauenklosters zu sehen.


So sieht der Kasaner Kreml von der Wolga her aus.


Eine junge Frau am Wolga-Kai in der Stadt Pljos (Gebiet Iwanowo).


Die Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche an der Nerl am Wolgaufer im Gebiet Wladimir.


Eine Autobrücke in Wolgograd.


Die Wolga in Jaroslawl.


Die Wolga in der Stadt Uglitsch (Gebiet Jaroslawl).


Die Wolga beginnt im Gebiet Twer im Nordwesten Russlands und mündet in das Kaspische Meer weit im Süden. Dazwischen liegen mehr als 3500 Kilometer und etwa 200 Nebenflüsse. Die Gewässer der Wolga erstrecken sich auf insgesamt 1 360 000 Quadratkilometer, und die Wassermenge beläuft sich dabei auf 254 Kubikkilometer.


© 2020 | Raphael Grant / Alexey Kudenko







© 2020 | Raphael Grant


Tulpen vor Fakultät für Journalistik (Lomonossow-Universität Moskau) hier studiere ich, in der Sofiyskaya Embankment, 32 (Auf der anderen Flußseite der Moskwa gegenüber dem Kreml (Rote Pfeile zeigen die Wohnung im 1 OG bzw. 2.OG) wohnen wir. Auch auf der Karte unten in Moskau, Russland.


Lageplan:


Unsere Wohnung in der Sofiyskaya Embankment, 32 an der Moskwa mit Blick auf den Kreml



© 2020 | Raphael Grant


Der Telezkoje-See im Altai-Gebirge in Russland. Einheimische nennen ihn Altyn Kol – „Goldener See“. Laut einer Legende waren die Götter einst sehr verärgert über die Menschen. Beim Weidegang begann das Vieh zu sterben, in den Wäldern verschwanden die Tiere, die Flüsse waren plötzlich ohne Fische. Selbst die Bienen verließen ihre Heimstätten. Ein Mensch versteckte einst einen Goldbarren. Als die Not immer größer wurde, wollte er diesen Barren gegen Essen tauschen. Doch dieses Vorhaben gelang ihm nicht, daraufhin warf er ihn in den See und sprang selbst hinein.


Der Altai ist einer der rätselhaftesten Orte in Russland - das so genannte „Zentrum der Welt“, wo man eine „Drachen“-Gesundheit erwerben, den „Toten See“ und „Teufelsfinger“ sehen kann. Mit diesem Ort sind zahlreiche Mythen verbunden, darunter über das sagenumwobene Shambhala.


Lageplan:


© 2020 |Vladimir Grebnev


Die Siegesfahne über dem Reichstag in Berlin, 1945.


Am 2. Mai 1945 wurde der Reichstag gestürmt. Die am 16. April begonnene Schlacht um Berlin endete mit der Einnahme der Hauptstadt des Drittes Reich durch die Rote Armee.


Lageplan:


© 2020 | Dmitry Korobeinikov


Das Bernsteinzimmer, ein im Auftrag des ersten Preußenkönigs Friedrich I. von Andreas Schlüter gefertigter Raum mit Wandverkleidungen und Möbeln aus Bernsteinelementen, wurde ursprünglich im Berliner Stadtschloss eingebaut. 1716 wurde es vom preußischen König Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen verschenkt. Aber erst 1743 wurde das Bernsteinzimmer unter der Regentschaft von Zarin Elisabeth im Winterpalast dauerhaft aufgebaut. Dieselbe Regentin ließ im Jahre 1755 einen Raum für die Bernstein-Paneele im Katharinenpalast in Zarskoje Selo bei Sankt Petersburg einrichten, in dem das Bernsteinzimmer dann fast zwei Jahrhunderte verblieb. Nachdem die Wandverkleidungen und das Interieur 1941 als Kriegsbeute durch die deutschen Besatzer geraubt und ab 1942 im Königsberger Schloss ausgestellt wurden, sind sie seit der ebenfalls kriegsbedingten Evakuierung des Schlosses von 1945 verschollen.


Im Katharinenpalast befindet sich seit 2003 eine originalgetreue Nachbildung des Bernsteinzimmers.


Lageplan: