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Raphael
Raphael

An diesem Wochenende, war Madrid von den Fans, der japanischen Manga-Helden überschwemmt.

DreamBoy

Ein Mann, nimmt an ein warmen Sommertag, ein Bad im verschmutzten Wasser des Yamuna-Flusses, in New Delhi.


Florian

Ein Bewohner meldet sich direkt zu Wort!


Es muss mal was Grundlegend festgestellt werden.

Einige Mitglieder erinnern immer wieder an den Amtseid der geschworen wurde, das ist schon Richtig. Aber vergessen wird das die meisten hier für den Staat tätig sind und nicht für eine Stadt. Zudem haben die Mitglieder andere Funktionen und Rechte, Für einen Ranger im Nationalpark ist es ein leichtes einen Besucher ein Hausverbot zu erteilen, ja es ist sogar seine Pflicht bei Vergehen das Auszusprechen. Alle Dienststellen bis zur Staatsregierung stehen hinter ihm. Aber wie ist es bei einer Stadt, wo eine Dienststelle alleine gegen Alles ankämpfen muss. Womöglich der Lohn für die Mühe noch eine Abmahnung ist! Bei der Stadt Fürth habe ich oft den Eindruck das Dienststelle gegen Dienststelle kämpft, wenn man das über längere Zeit verfolgt merkt man das zwar die Betreiber-Dienststelle sich sehr bemüht nur es ohne die Hilfe mit anderen Dienststellen nicht schaffen kann. Es bräuchte um Ordnung herzustellen Feuerwehr, Ordnungsamt, Ausländerbehörde, Jugendamt, Rechtsamt usw. nur von diesen habe ich noch Keinen aktiv werden sehen. Ob es den Oberbürgermeister wirklich interessiert was in der Oststraße passiert bezweifle ich schwer, aber für die Presse nutzt er sie gerne, um zu Zeigen wie Sozial er und die Stadt Fürth doch sind!

Die Bürger der Stadt Fürth machen ebenfalls die Augen zu vor den Missständen in der Oststraße, wo ist die Polizei die unterbindet das die Straße selbst zum Kinderspielplatz, die Diebstähle und Drogenhandel unterbinden und Vieles mehr. Es wäre nicht Fair, alle Probleme der Wohnungsfürsorge in die Schuhe zu schieben! Die Wohnungsfürsorge ist das letzte Glied in der Kette der Versager und auf ihren Rücken wird es dann Ausgetragen!

Sicherlich findet man auch bei der Wohnungsfürsorge so Manches was keiner Nachvollziehen kann, z.B.: die Besucherausweise des Sicherheitsdienstes, einen der größten Witze überhaupt! Was bringt ein Besucherausweis wenn ich nicht weiß wo sich der Besucher aufhält im Haus. Der Sicherheitsdienst gibt sich damit zu Frieden das die Besucher sagen wem sie Besuchen, nur was ist wenn er sagt er geht zu a auf b aber bei b auf a Terror macht. Viel vernünftiger wäre es wenn die Bewohner ihre Besucher festlegen würden, und alle Anderen wieder abgewiesen würden bzw. der Bewohner die an der Pforte abholt! Der Sicherheitsdienst weiß ja nicht mal ob der Bewohner überhaupt im Haus ist, aber Besucher können rein! Es kann doch nicht so schwer sein, diese Daten auf einen PC zu speichern auch ohne das man gegen ein Datenschutzgesetz verstößt. Gerade in Zeit wo ständig Obdachlose verflogt und getötet werden sollten die Sicherheit in diesen Einrichtungen zunehmen, auch kann man sonstige Gewalt gegen Leib und Leben nicht ausschließen. Aber man kann das Risiko mit wenig Aufwand und ohne Kosten extrem minimieren. Solange sich der größte Teil der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes als Richter fühlt aber rechtliches Wissen einer Maus hat, wird das nicht gut gehen! Solange die Strukturen zwischen Sicherheitsdienst und der Roma nicht zerschlagen werden, wird es weiterhin Wildschläfer, Diebesgut, Sozialbetrug usw. in der Einrichtung geben! Hier ist auch der Betreiber der Einrichtung gefordert, den wenn Behörden einen Rechtsbruch egal welcher Art fortlaufend dulden, ist der Rechtsstaat nur noch ein verlogenes Aushängeschild für die Gutmenschen! Mit Gutmenschen sind nicht die Leute gemeint die täglich Menschen helfen sondern die die in ihrem Irrsinn die Augen vor Allem verschließen, Menschen die meinen sie müssen noch mehr Verbrecher ins Land holen! Auch möchte ich der Wohnungsfürsorge zu Vorsicht mit ehrenamtlichen Mitarbeitern raten, eine Dienststelle einer Behörde hat keine Ehrenamtlichen die sich in Diensträumen mit sensiblen Daten aufhalten! Die Bewohner der Oststraße brauchen keine ausrangierte Rentner die mit allen Mitteln versuchen immer neue Roma's ins Land zu bringen, die Bewohner brauchen keinen Sozialdienst der sich um Alles kümmert nur nicht um sinnvolle Hilfe, wer keinen Antrag auf Sozialleistungen ausfüllen kann in dem Land braucht auch keine Hilfe!

Wünschen würden sich die Bewohner das die Stadt Fürth mit ihnen zusammen ein Sozial- u. Sicherheitskonzept für die Notunterkünfte entwickelt. Die Bewohner bei Entscheidungen einbezieht, auch bei der Zimmerbelegung. Nur so wird es Dauerhaft zu Ordnung, Sicherheit und Frieden und weniger Kosten kommen! Ein Diktat von Oben herab wird in Zukunft nicht mehr funktionieren, auch Wohnungslose haben Rechte aber auch Pflichten und Beides muss von beiden Seiten eingefordert werden!

Was ich persönlich der Wohnungsfürsorge ankreide ist: Das die Mitarbeiter nicht den Mut haben Jahrzehnte alte Herrscherstrukturen aufzubrechen und Neue Wege gehen wollen! Wohnungslose und Wohnungsfürsorge müssen Partner sein die zusammen Arbeiten und nicht gegeneinander!


Vielen Dank fürs Lesen und auch in Zukunft nicht Alles auf die Wohnungsfürsorge zu schieben, die Fehler liegen viel weiter Oben!


Ein Bewohner der Oststraße

"Der Besohner ist mit Namentlich bekannt"



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21.4.17 | Tagebuch: Notunterkunft "Oststraße" Fürth/Bayern

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28.3.17 | Tagebuch: Notunterkunft "Oststraße" Fürth/Bayern

23.3.17 | Tagebuch: Notunterkunft "Oststraße" Fürth/Bayern

Tagebuch: Notunterkunft, Oststraße, Fürth/Bayern


Wer sich dazu äußern möchte kann mir eine Mail florian@dreamboy.org senden und ich veröffentliche deinen Kommentar dann. Bitte vergiss nicht zu welchen Tag Du deinen Kommentar abgeben möchtest, auch musst du Vornamen und Wohnort angeben sonst kann ich leider nichts veröffentlichen. Deine Meinung ist uns Wichtig!
Florian Apr 22 '17 · Bemerkungen: 5 · Tags: 2017, april, fürth/bayern, notunterkunft, oststraße, tagebuch
Raphael
Raphael

Ein Fischer bei der Überfahrt mit dem Boot auf dem Victoria-See, in der Nähe von der Stadt Kisumu in Kenia.



Florian
Immer das Gleiche mit dem Volk!

Zur Zeit erfahre ich sind die Gänge, die Fahrbahn für Dreiräder die einen Höllenlärm machen und zwar grundsätzlich während der Ruhezeiten!



Freitag sind wie immer die Flucht und Rettungswege der Trockenraum für die Roma's, mir muss nur noch Einer erklären wie 4 Personen soviel Dreckwäsche haben können das sie täglich Waschen müssen? Waschen sie da auch ihre gestohlene Kleidung von den Hilfsorganisationen die sie dann zu Geld machen?


Den Kinderwagen den ihr Links auf dem Bild seht, dient ausschließlich zum Transport von Diebesgut! Ich denke nicht das da 12 und 9 jährige Kinder drin sitzen die noch dazu Rotz frech sind.



Wie gehabt stehen auch die Mülleimer vor der Tür, damit kann man recht gut Ungeziefer züchten, die Herrschaften gehen zwar 100 mal am Tag an den Mülltonnen vorbei aber das sie ihren Dreck wegbringen ist zu viel verlangt!


Armes Deutschland!

Florian Apr 21 '17 · Bemerkungen: 3 · Tags: 2014, april, fürth/bayern, notunterkunft, tagebuch, oststaße
DreamBoy

Eine Frau posiert für ein Foto auf einer Blumenwiese, im Gazastreifen, Israel.

DreamBoy Apr 21 '17 · Tags: 2017, april, bild des tages, israel, gaza
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