Die Einschränkungen wegen der Corona-Krise werden
nach Aussage von CSU-Chef Markus Söder auch im Falle einer Verbesserung
nach dem 19. April nicht komplett wegfallen können.
Ministerpräsident Markus Söder.
Es sei nicht zu erwarten, dass ab dem 20. April, einem politisch
festgelegten Termin, "alles wird wie vorher", sagte der bayerische
Ministerpräsident am Mittwoch nach der Telefonkonferenz von Bund und
Ländern.
In der Konferenz hatten sich die Regierungschefs darauf verständigt, die
bestehenden scharfen Beschränkungen des öffentlichen Lebens wegen der
Corona-Krise mindestens bis zum Ende der Osterferien zu verlängern. Es
brauche jetzt keine Verschärfung, aber auch keine Exit-Strategien zu den
Ausgangsbeschränkungen in ganz Deutschland.