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Corona-Ticker Mittelfranken: - Corona-Pandemie

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Corona-Pandemie

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Hier Informieren wir Euch weltweit Aktuell über die Corona-Epidemie. || Here we inform you worldwide about the Corona epidemic. || Здесь мы информируем вас по всему миру об эпидемии короны.
  • Erstellt: Mär 10 '20
  • Gruppenadministrator: Marcos
Kasper Team
Kasper Mär 17 '20

Bayerische Arbeitsagenturen telefonisch überlastet

Die regionalen Arbeitsagenturen in Bayern sind telefonisch überlastet. Das Anrufaufkommen sei in den vergangenen Tagen auf das Zehnfache angestiegen. Aufgrund von Terminabsagen, die die Apparate blockieren, können viele telefonische Beratungsgespräche nicht stattfinden. Die Regionaldirektion Bayern bittet deshalb von Kundenanrufen abzusehen, wenn es um die Absage eines persönlichen Termins geht. Dadurch würden keine Nachteile entstehen. "Es gibt keine Rechtsfolgen und Sanktionen", so die Sprecherin der Agentur in Nürnberg. Zudem sollten Kundinnen und Kunden verstärkt das Online-Angebot der Bundesagentur für Arbeit nutzen.


Straßenkreuzer-Verkauf in Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach wird eingestellt
Der Verein Straßenkreuzer, der in Not geratene Menschen unterstützt, hat den Vertrieb seines Magazins eingestellt. Mehr als 80 arme und obdachlose Frauen und Männer verkaufen den "Straßenkreuzer" in den Städten Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach. Wegen der Corona-Krise soll der Vertrieb bis einschließlich 19. April ruhen. Der Straßenkreuzer folge damit den Empfehlungen der Staatsregierung, möglichst jede Ansteckungsgefahr in den nächsten Wochen zu vermeiden, heißt es in einer Pressemitteilung. Die aktuelle Ausgabe wird im Laufe der Woche zum Download auf der Homepage strassenkreuzer.info zur Verfügung stehen. Dazu gibt es die Möglichkeit, einen beliebigen Betrag zu spenden.


Nürnberger Bratwurströslein schließt ab Mittwoch vorübergehen – MitarbeiterInnen in Kurzarbeit
Das Nürnberger Bratwurströslein als Flakschiff der Nürnberger Gastronomie mit 600 Sitzplätzen wird ab Mittwoch (18.03.2020) vorübergehend seine Türen schießen. Das teilte Inhaber Thomas Förster dem BR mit. Förster, der auch 1. Vizepräsident des DEHOGA Bayern ist, betonte auf BR-Nachfrage: "Es gelte an erster Stelle, die Gesundheit der Gäste und Mitarbeiter zu schützen." Gleichzeitig betonte er aber auch, dass es wirtschaftlich nicht sinnvoll sei, den Großbetrieb über Mittag ein bis zwei Stunden offen zu lassen. Daher die vollständige Schließung. Auch ein "To-Go-Betrieb" sei in seinem Falle unwirtschaftlich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bratwurströsleins würden zu 100 Prozent in Kurzarbeit gehen. Sie bekommen damit 60 Prozent ihres Verdienstausfalls vom Staat kompensiert.

Zuletzt bearbeitet von Kasper Mär 17 '20
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